Mittwoch, 6. Juni 2012

Ich packe meinen Koffer...

Good Morning/ Evening y'all,

I'm packing my suitcase. Ich habe vor ein paar Tagen schon angefangen, meine Sachen zu packen. Ob ich wohl alle meine Klamotten und Gegenstände da reinkriege? Und werd ich es schaffen, das Gewicht im Limit zu halten?
Muss ich ein Paket heimschicken, einen weiteren Koffer kaufen oder Sachen wegschmeißen?

To be continued...

My Suitcase right now

Mittwoch, 30. Mai 2012

Bye bye, RHS!

Hey y'all!

Wow. Ich habe es geschafft, meinen Blog zu vernachlässigen. War ja klar!Verzeiht mir.

Nur noch knappe zwei Wochen bis ich wieder zurückkomme. Das bedeutet, gestern war mein letzter Schultag. Es ist schon sehr komisch, das zu realisieren. Bye bye, Rowlett High School. It was nice to meet you. Ein bitter-sweet feeling.
Die Seniors haben das aber als erste durchgemacht, denn vor ein paar Wochen war Prom. Dort bin ich nicht hingegangen, aber lasst mich mal erklären, was Prom ist.
Man könnte es mit unserem Abiball vergleichen, nur viel teurer, schicker und es wird als wichtiger angesehen. Die Tickets sind um die $100, dann kommt noch ein fancy dress oder ein tuxedo für die Herren, und eventuell eine Limosine und andere Accesoires.
Rute und ich
Zum Prom können nur Seniors und deren Partner, Seniors odr Juniors.
Ich persönlich bin nicht zu Prom gegangen, vorwiegend aus finanziellen Gründen und weil ich kein super unangenehmes Date wollte. (;


Diana und ich


Jedenfalls haben die Senior uns vor einer Woche verlassen, nach vielem Verabschieden, Jahrbuchunterschreiben und sentimentalen Momenten. Da mein lunch table eigentlich nur aus Seniors bestanden hat, war das dann doch etwas ungewohnt, einen leeren Tisch anzutreffen.
Brenda und ich
Gestern war also mein letzter Schultag. Ich habe mich bei meinem Lehrern und einigen Freunden mit einem Thank you note verabschiedet. Tränen sind nicht geflossen, stattdessen wurden Versprechen gemacht, in Kontakt zu bleiben, vor allem über Facebook. Und Abschiedsfotos!

Nun ja, jetzt geht es bald schon ans Kofferpacken und Tschüss sagen. Am 1. Juni hat meine host mom eine Farewell Party geplant, für alle ihre Austauschschüler, Familie und Freunde. Das wird bestimmt gut, eventuell auch traurig. Wir werden sehen.

Ich halte euch über meine Vorbereitungen auf dem Laufenden.

Take care
Svenja

Mittwoch, 4. April 2012

Warning: Tornadoes!

Hey guys,

vielleicht habt ihr es nicht alle mitbekommen, aber gestern hat es im Dallas/ Fortworth Gebiet Tornados gegeben. Und davon nicht wenige, und nicht ganz unbedeutsam.
Anscheinend waren sie zerstörerisch genug, um in den deutschen Nachrichten gezeigt zu werden, denn heute hat sogar mein Vater angerufen, um sich nach meiner Sicherheit zu erkundigen.
Hier kann ich nur die Entwarnung geben: Uns geht es allen gut!

Das Ganze hat sich wie folgt auf meinen gestrigen Tag ausgewirkt.
Mein Schultag hört normalerweise um 2:30 Uhr auf. Gestern kam aber um kurz vor zwei Uhr eine Durchsage, es hätten so viele besorgte Eltern angerufen, um auf die Tornadowarnungen aufmerksam zu machen. Dem stellvertretenden Schulleiter schien das übertrieben, aber trotzdem hat er dann sicherheitshalber einfach mal einen Probealarm gemacht. Die ganze Schule ist also in ausgewählte Klassenzimmer im ersten Stock gewandert. Alle erwarteten natürlich, das ganze wäre nach 5 bis 10 Minuten rum, wie bei einem Probefeueralarm. Aber die Minuten streiften vorbei, und wir wurden einfach nicht zurück zu unseren Klassenzimmern geschickt. Dann kamen mehrere Durchsagen, dass angeordnet wurde, kein Schüler darf die Schule verlassen, außer er oder sie wird persönlich von den Eltern abgeholt.
Und so saßen wir in der Schule fest, bis 4 Uhr nachtmittags!

Später hat sich dann eben rausgestellt, dass die Tornados sehr schwerwiegend waren, und einige Bilder von fliegenden Containern und umgestürzten Bäumen waren sehr schockierend. Aber das alles hat sich doch einige Meilen von Rowlett entfernt abgespielt. Also, der Grund zur Sorge war da, aber zum Glück nix passiert (auch wenn viele für das 1,5-stündige Rumsitzen in der Schule ein bisschen mehr Action erwartet haben).

Das war meine aufregende Geschichte zum Thema Tornados. ;)
I hope y'all are doing fine.
Svenja

Montag, 12. März 2012

TAKS & Spring Break

Hello peeoople :)

Heute werd ich mal über TAKS berichten. Ein Test, den jeder auf der High School bzw. sogar schon früher, schreiben muss.
TAKS ist die Abkürzung für
Texas Assessment of Knowledge and Skills.
Der Test muss mehrere Bereiche abdecken - einmal Reading & Writing, Math, Science usw. - und alle Freshmen, Sophomors und Juniors müssen ihn schreiben und bestehen, damit sie ihr "diploma", also ihr Abschlusszeugnis überhaupt kriegen können. Ich als Austauschschülerin konnte mich nicht zu den "glücklichen" zählen, die den Test schreiben mussten.
Da wir wochenlang auf diesen Test vorbereitet werden, und deshalb sogenannte Benchmarks, also Übungstests, im Unterricht schreiben müssen, weiß ich inzwischen auch, wie das ganze so abläuft. Der English TAKS ist mega einfach! Man muss etwa 2 Kurzgeschichten lesen und mutliple-choice-Fragen beantworten, dann gibt es Revising & Editing, bei dem man kurze Aufsätze mit üblicherweise offensichtlichen Fehlern mutiple-choice-korrigieren muss, und dann noch "short answer" und ein kurzer Aufsatz zu einem meistens sehr weitreichenden Thema.
Normalerweise habe ich in den Benchmarks immer um eine 95 bekommen. 


Am Mittwoch war es dann so weit. Der English TAKS musste geschrieben werden. So läuft das ganze ab: die Schüler werden alphabetisch Räumen zugeteilt. Jeder kommt also ganz normal zur Schule, und statt in den Unterricht zu gehen, gehen alle zu dem Testraum. Vor dem Test werden erstmal alle Handys, MP3-Player und andere elektronischen Geräte eingesackt. Dann werden die Regeln gelesen - die sind jedes Jahr gleich - und getestet. Von früh morgens bis nachmittags. Da der Test so einfach ist, sind die meisten schon nach 1-2 Studen fertig, und das bedeutet, es sind noch 6-7 Stunden übrig, in denen man den Raum nicht verlassen kann, außer wenn man aufs Klo muss. Und ansonsten kann man sich mit Lesen, Rumsitzen oder Schlafen die Zeit vertreiben. Reden ist auch tabu. Eine hat mir sogar erzählt, sie hätte in der Zeit das ganze erste Buch der Hunger Games (Tribute von Panem) Serie gelesen.

Alles in allem klingt es also stinkelangweilig und ich hatte das Glück, dass ich an dem Tag wie ein Senior behandelt wurde, und mich nur um 11:45 Uhr in der gym, der Sporthalle, anmelden musste und dann wieder gehen konnte.

Diese Woche geh ich auch alles gechillt an, denn im Moment haben wir Spring Break, Frühlingsferien.
Meine Gastmutter und Amberlee sind in London, wo so die ganze Woche verbringen werden und ich schaffe es mit Familie und Freunden die Zeit totzuschlagen. Kino, Rollerblading, Baseballgames...

Ich hoffe in Deutschland ist auch endlich der Frühling eingekehrt. :)
Take good care,
Svenja

Freitag, 17. Februar 2012

Wenn ich nicht in Deutschland bin ...

... dann kommt Deutschland eben zu mir!

Hey guys,

also wie immer gibt es wieder was zu berichten. Hier ist die Story.
Schon vor Monaten habe ich erfahren, dass hier an meiner Schule ein Austauschprogramm mit Deutschland stattfinden würde. Nach und nach hab ich dann auch mehr Infos bekommen, zum Beispiel dass es etwa zwanzig Schüler sind, dass sie - was ein Zufall, und hier bin ich nicht sarkastisch - auch aus Baden-Württemberg kommen, um genauer zu sein aus einem nicht mal 1,5-h-entfernten Ort!
Jedenfalls wurde ich in den letzten Wochen mehrere Male auf das Austauschprogramm angesprochen und die ganze Schule wusste davon und viele haben darauf hingefiebert.

Ein Freund, naja wohl eher ein Bekannter, von mir, mit dem ich immer Lunch habe, nimmt eben auch einen Deutschen auf und an dem Freitag vor zwei Wochen ist der Flieger hier gelandet. Da der besagte Freund aber an dem Wochenende einen wichtigen Termin hatte, habe ich mich angeboten den Schüler für einen Tag zu nehmen. Dazu ist es dann aber nicht gekommen, weil sich jemand anderes gefunden hatte.
Am Montag dann, habe ich wirklich die Chance bekommen, die Deutschen kennenzulernen, nämlich dadurch, dass ich in meiner 1. Stunde Photojournalism habe, und unsere Lehrerin uns manchmal rumschickt, um Fotos für's Yearbook zu machen.
Also bin ich mit zwei anderen aus meiner Klasse in die Bücherei gegangen, wie alle Austauschschüler ein Treffen hatten, und habe erstmal den Lehrern hallo gesagt. Dann hab ich nach Daniel, den ich ja für einen Tag aufnehmen wollte, gefragt. Ich bin zu der Gruppe rübergegangen, und Daniel dreht sich um ...  und ... NO WAY! Ich kenn den!
Daniel und ich - das Beweisfoto
Ja, tatsächlich. Der größte Zufall meines Lebens. Ich kenne einen der Austauschschüler, und auch noch den, dessen Austauschpartner ich kenne. Letzten Sommer war ich nämlich mit meiner Familie in Spanien, in der Nähe von Barcelona, und genau da haben wir uns im Hotel kennengelernt.
What are the chances?!

Im Moment reden immer noch alle über "the germans" an meiner Schule, und, wie mein Health Lehrer mir mitgeteilt hab, bin ich für die Dauer des Austauschs wohl nichts mehr Besonderes mehr. Jaja, bald habe ich alle ihre Herzen zurückgewonnen, wenn kein Deutscher außer mir und Kyra mehr da ist.
Natürlich ergeben sich durch die neuen Austauschschüler eine Menge Verwechselungen - "Nein, ich werde euch Leute NICHT in ein paar Tagen verlassen." ;)
Jetzt ist auch gar nicht mehr so lange bis zum Rückflug der Deutschen und ich hoffe, dass sie eine super Erfahrung hier machen, und ich nochmal ein bisschen Zeit mit der Gruppe verbringen kann.

Take care, guys.
Achja ... Narri-NARRO!

Svenja

Donnerstag, 2. Februar 2012

Would the Clerk please read the caption of the next bill?

Hey guys,

Die YAG Rowlett Truppe
Would the Clerk please read the caption of the next bill?
Hotel Renaissance
Rowlett Gruppe beim Banquet
Wie oft hab ich diesen Satz wohl am letzte Woche gehört, denn von Donnerstag bis Sonntag war ich auf einem "fieldrip" mit meinem Youth and Government (YAG) Club. Was das ist habe ich euch ja schon erzählt, und auch von der Konferenz, die bis vor zwei Wochen noch vor mir lag, aber jetzt ist es tatsächlich rum. Kein YAG mehr dieses Jahr, bis auf ein paar Nachtreffen vielleicht.

Wunderschöner Sonnenuntergang
Wir sind am Donnerstag morgen also mit einigen YAG Clubs aus der Umgebung hier mit dem Bus nach Austin gefahren, wo wir erstmal in einem (zumindest meiner Meinung nach) riesigen Hotel, dem Renaissance, eingecheckt haben. Da hieß es dann erstmal waaaaaarten, bis alle Schüler, hunderte, angekommen und angmeldet waren.

Da ich niemanden mit unendlichen Details quälen will, fass ich mal zusammen was wir in den vier Tagen in der texanischen Hauptstadt gemacht haben.
Neon & Glow Party
Natürlich haben wir wieder fleißig Gesetze debatiert in unseren Committees und dann, und das war richtig cool, sind wir ins "capitol" gegangen, und haben dort weiter debatiert. Im Hyde House, Senate, House, und so weiter.
Capitol - Senate
Natürlich wurde der Ablauf manchmal von laaaangweiligen Reden von ach so wichtigen Politikern unterbrochen, aber die Tatsache das wir an den originalen Schreibtischen aus den 1880ern unserer Arbeit nachgegangen sind war dann doch sehr beeindrucken.

Neben dem ganzen politischen Spaß (ja, es macht schon Spaß ;) ) waren in unserem Programm auch Partys und Essen (ha, wer hätte das gedacht) enthalten.
Wir hatten eine Mottoparty (Glow & Neon), ein Schwarz-Weiß Banquet, also ein schickes Essen wo jeder in Schwarz-Weiß kommen sollte, und eine Abschlussparty.
Ich - Amendment präsentieren
Da ich ja schon seit fast 5 Monaten hier bin und  wirklich nicht die Möglichkeit hab, auf tanzen zu gehen, fand ich die YAG Partys richtig cool, obwohl mein Tanzstil wohl an keine(n) einzige(n) Schwarze(n) herankam, denn die haben's wirklich im Blut!

Black & White Banquet
So, ich hoffe das war genug Info, ich will hier ja auch niemanden langweilen.
Zum Abschluss will ich nur noch sagen, ich bin stolz auf mich, als Deutsche an einem YAG Club teilzunehmen (hat mich einige Überwindung gekostet vor den besten auf Englisch meine Argumente zu präsentieren), und der Ausflug hat so viel Spaß gemacht und ich hab so viele nette Leute kennengelernt, dass ich es SO SEHR vermissen werde.
Nächstes Jahr werde ich wohl nicht mehr in Austin dabei sein können...

I love you guys,
take care!

Montag, 2. Januar 2012

A Merry Christmas And A Happy New Year

Hey guys,

heute ist der 2. Januar und das bedeutet, ich habe ein amerikanisch Weihnachtsfest und eine New Year's Party hinter mich gebracht, über die ich euch jetzt berichten werde.

Angefangen hat die ganze Weihnachtsvorfreude, wie schon gesagt, an Thanksgiving, als wir nach dem Fest den Weihnachtsbaum aufgestellt haben. Zwar kein echter, sondern ein Kunstbaum, aber die Stimmung bringt er trotzdem rüber. Kristalyn und ich haben uns dann auch kurze Zeit später an die Lichterkette gemacht und dann hat sich auch jeder beim Dekorieren mit eingebracht.

Zum Einstimmen haben wir alles möglich gemacht und - glaubt es oder nicht - ich fand den amerikanischen Kitsch voll cool.
Privates Haus mit Lichtern
Wir sind und die mall gegangen zum Schlittschuhgefahren, und der Weihnachtsbaum, der bis in den dritten Stock hineinragt, ist richtig beeindruckend. Was wir auch gemacht haben, wie es ja geplant wir, war die Weihnachtsdeko anzuschauen. Wir sind aber nicht nur zu privaten Häusern gegangen, sondern auch in die Stadt, Rowlett und Dallas, und glaubt mir, da gibt es einiges zu gucken.
Lichtershow
Hier ist nämlich in den letzten Jahren ein Dekophänomen aufgetreten, dass wir folgt aussieht. Ein privates Haus oder Gebäue ist mit unendlichen vielen Lichtern geschmückt. In der Stadt waren das riesige Lichterketten in verschiedenen Farben und Formen und an privaten Häusern waren das zusätzlich Rentiere, Weihnachtsmänner, Chipmunks (ja, die gehören hier auch zu Weihnachten), Schneemänner und was sonst noch irgendwie mit Weihnachten verbunden ist. Hier kommt das Fantastische: Man kann sein Radio auf einen bestimmten Sender einstellen, da steht dann zum Beispiel vor dem Gebäude ein Schild mit der Aufschrift "Tune your radio to 87.9", und die Lichter blinken zu der Weihnachtsmusik aus dem Radio.
Sehr kitschig und sehr unterhaltsam!

Natürlich haben wir auch Filme angeguckt, um uns einzustimmen. Neben Die Hard (sehr festlich) haben wir auch How The Grinch Stole Christmas angeguckt, die klassische Weihnachtsstory von Dr. Suess, und ich habe auf Annabelle's Wish bestanden. Melanie hat uns immer mal wieder aufgetragen, Geschenke zu verpacken, was bedeutet hat, dass wir alle möglichen Geschenkpapiere und Verpackungen im Wohnzimmer ausgebreitet und verschiedene Sachen verpackt haben.

Dann, an Weihnachten selbst, hab ich die Traditionen meiner Gastfamilie kennengelernt, die vielleicht nicht unbedingt den typisch amerikanischen Traditionen entsprechen.
Ich mit Kitty im Wohnzimmer
Bei Grandma & Grandpa
An Christmas Eve, dem 24. Dezember, sind wir zu grandma und grandpa rübergegangen, wo wir dann gegessen und ein Footballspiel angeguckt haben. Danach gabe es zuhause Geschenke. Und zwar die kleineren, verpackten, die schon seit Wochen unter dem Weihnachtsbaum lagen.
Ich habe auch ein richtig cooles Paket aus Deutschland bekommen. ;)
Dann war jeder mit dem beschäftigt, was er bekommen hat, und am nächsten Morgen gab's nochmal Geschenke. Und zwar die größeren, wie zum Beispiel Kristalyn's Handy und Amberlee's iPod.
Spaziergang in Sweetwater
Spielplatz in Gordon
Außerdem habe ich von einem Familienfreund ein Kindle bekommen, was einfach richtig cool war.
Noch an dem selben Tag sind wir dann zu Kristalyn's und Amberlee's Vater und seiner Familie gegangen, und dann von da aus zu anderen Verwandten in kleinen Städten und Dörfchen. Wir waren unter anderem in Gordon, ein kleines Dorf mit 500 Einwohnern, und ihr könnt mir glauben: Da sieht es so aus, wie man sich Texas vorstellt.
Alle, aber auch wirklich alle in der Familie sind super nett und es hat einfach richtig viel Spaß gemacht.

Pool Party
Bepe und Delia (Italiener)

Wir sind dann pünktlich für eine New Year's Party, auf die ich eingeladen war, zurückgekommen. Die Party hat bei der Gastfamilie von Delia, einer italienischen Austauschschülerin, stattgefunden. Eins kann ich schonmal sagen, das Haus ist der Hammer! Hohe Decken, elegantes weiß und grau, Ikea-eingerichtet, denn, ja, das gibt's hier auch. Nicht zu vergessen der Swimming- und Whirlpool, das Heimkino mit angeschlossener Wii, das Billardzimmer, wo wirklich nichts als ein Regal und ein Billardtisch drin  ist, und die Musikanlage, die in jedem Zimmer Boxen hat.
Es war eine lustige Party, aber eben mit Einschränkungen. Kein Alkohol und um 1:30 Uhr hieß es dann auch, jeder muss nach Hause gehen.


Das war's von mir.
Ich wünsche euchen einen guten Start ins neue Jahr!
See you later :)