Hey guys,
vielleicht habt ihr es nicht alle mitbekommen, aber gestern hat es im Dallas/ Fortworth Gebiet Tornados gegeben. Und davon nicht wenige, und nicht ganz unbedeutsam.
Anscheinend waren sie zerstörerisch genug, um in den deutschen Nachrichten gezeigt zu werden, denn heute hat sogar mein Vater angerufen, um sich nach meiner Sicherheit zu erkundigen.
Hier kann ich nur die Entwarnung geben: Uns geht es allen gut!
Das Ganze hat sich wie folgt auf meinen gestrigen Tag ausgewirkt.
Mein Schultag hört normalerweise um 2:30 Uhr auf. Gestern kam aber um kurz vor zwei Uhr eine Durchsage, es hätten so viele besorgte Eltern angerufen, um auf die Tornadowarnungen aufmerksam zu machen. Dem stellvertretenden Schulleiter schien das übertrieben, aber trotzdem hat er dann sicherheitshalber einfach mal einen Probealarm gemacht. Die ganze Schule ist also in ausgewählte Klassenzimmer im ersten Stock gewandert. Alle erwarteten natürlich, das ganze wäre nach 5 bis 10 Minuten rum, wie bei einem Probefeueralarm. Aber die Minuten streiften vorbei, und wir wurden einfach nicht zurück zu unseren Klassenzimmern geschickt. Dann kamen mehrere Durchsagen, dass angeordnet wurde, kein Schüler darf die Schule verlassen, außer er oder sie wird persönlich von den Eltern abgeholt.
Und so saßen wir in der Schule fest, bis 4 Uhr nachtmittags!
Später hat sich dann eben rausgestellt, dass die Tornados sehr schwerwiegend waren, und einige Bilder von fliegenden Containern und umgestürzten Bäumen waren sehr schockierend. Aber das alles hat sich doch einige Meilen von Rowlett entfernt abgespielt. Also, der Grund zur Sorge war da, aber zum Glück nix passiert (auch wenn viele für das 1,5-stündige Rumsitzen in der Schule ein bisschen mehr Action erwartet haben).
Das war meine aufregende Geschichte zum Thema Tornados. ;)
I hope y'all are doing fine.
Svenja
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen