Mittwoch, 7. September 2011

Rundreise: New York, Philadelphia, Washington D.C.

Jetzt bin ich schon seit 3 Tagen bei meiner Gastfamilie und die Rundreise liegt längst hinter mir, aber ich bin noch nicht zum Schreiben gekommen.
Aber jetzt werd ich euch (zumindest grob) alles mitteilen.
Zu aller erst, weil ich vielleicht nicht alles erzählen oder in eine andere Reihenfolge bringen werde, könnt ihr euch hier den Programmablauf durchlesen, wenn ihr Lust habt. Wir haben allerdings teilweise andere Sachen gemacht oder zu einer anderen Zeit, also lade ich vielleicht noch das eigentliche Prorgramm hoch.

Und jetzt von Anfang:
Der Abschied am Frankfurter Flughafen war kurz, es ging eigentlich schneller als ich dachte und dann bin ich auch schon ans Gate gekommen, wo meine Gruppe war (ich war die letzte).
Unsere Reisebegleiterin, Rici, hab ich mir älter und irgendwie anders vorgestellt, aber sie ist eine 22-jährige, toughe Person, offen, weiß sich durchzusetzen! ;)
Das Flugzeug nach New York
Den Rest der Gruppe fand ich auch ganz sympathisch. Im Flugzeug nach New York dann saßen wir nicht alle beieinander, der Flug war okay, mein Gewissen hat sich die ganze Zeit gemeldet, weil ich nur knapp drei Stunden geschlafen hatte, ich wollt auf dem Flug aber Filme gucken...
Naja, wie auch immer, am JFK Airport dann, nach der Landung, war nix mit schnell aus dem Flughafen raus. Wir mussten uns in eine uneeendlich lange Schlange stellen und zwei Stunden warten bis wir da rauskamen. Es war heiß und anstrengend und wir haben alle ordentlich gejammert. ;D

Straße in Manhattan
Aber ich will ja nicht nur meckern, was Cooles war zum Beispiel, dass alle anderen Teilnehmer voll nett waren und es sich eigentlich schon beim Ankommen am Flughafen in NY angefühlt hat, als würden wir uns seit einer Woche kennen. Normalerweise bin ich bei neuen Leuten immer eher etwas verschlossen, aber bei meiner Reisegruppe war das ein bisschen anders.
Dann der erste Eindruck von der Stadt: Geil, genau wie in Filmen! Jedes zweite Auto war ein gelbes Cab, es gab gaaanz viele riesige Gebäude mit brauner Backsteinfassade und wir sind zum Beispiel durch Queens gefahren, was mich echt an King of Queens erinnert hat, weil dort alle Häuser aussahen wie in der Serie.

NY's Skyline vom Empire State Building
Dann sind wir ins Hotel gefahren worden und sind dann noch in die Stadt und aufs Empire State Buildung (mit ein paar Dänen, einem Italiener und Franzosen, die zu uns gestoßen sind), was echt mega genial war. The view was just amaaazing! ;)
Wie auch immer, ich war selten so müde in meinem Leben also bin ich wie ein Stein ins Bett gefallen.
Am nächsten Tag gab's dann noch mehr Sightseeing, wie zum Beispiel die Freiheitsstatue und Ellis Island, was alles sehr cool war, aber auch anstrengend, Füße sind fast abgestorben!

Statue of Liberty
Dann wollten wir in einer großen Gruppe nach Chinatown, was nicht so ganz geklappt hat, weil die Türen bei der Subway so schnell zugegangen sind. Also bin ich mit nur drei anderen dort hin. Lost in New York... nein, also eigentlich haben wir's schnell gefunden.
Meine Eindrücke von Chinatown: Billigläden und ekliges Essen im Supermarkt (Haiflosse, yummie) und zum Beispiel ein McDonalds mit chinesischen Schriftzeichen vorne dran.
Die Zeit in Cinatown fand ich aber insgesamt nicht so gut, weil ich total fertig war und die anderen aus meiner Gruppe I ♥ New York T-Shirt kaufen, aber ich nicht, weil ich finde, dass jeder die hat, ist ja langweilig... Aber ich bin dann doch noch glücklich geworden, weil ich für 10 Dollar eine coole Taschenuhr gekauft hab, die aussieht wie eine Eule und unter den Flügeln ist dann die Uhr.
Dann weiter, in der Kurzfassung: Abendessen im Hard Rock Café (richtig cool!), Broadway und Time Square (genial, rieeesige Leuchtreklamen, die sich über Häuserfassen ziehen und natürlich Massen an Menschen), dann hab ich sogar ein paar Schritte in den Central Park gemacht, aber nicht weit... Und ich hab die Bar von How I met Your Mother gesehen, nur dass sie eben null so aussieht wie in der Serie. Die müssen da wohl was verwechselt haben! :P
Benjamin Franklin

Dann ging's weiter mit der Fahrt nach Philadelphia, die etwas anstrengend war, und Philadelphia war auch nicht so spannend. Wir waren da nur circa zwei Stunden und haben verschiedene Statuen und alte Gebäude angeguckt, gibt's nicht so viel zu erzählen.

Weiter ging's nach Washington D.C., wo wir nicht gleich zum Hotel sind, sondern noch eine Menge Memorials angeguckt haben, die meisten zu Ehren der Soldaten, die im Ersten Weltkrieg, im ZweitenWeltkrieg, im Vietnamkrieg oder im Koreakrieg gefallen sind.

Arlington National Cemetery
Achja, dann der Arlington National Cemetery, von dem ich echt geflasht war. Überall Grabsteine, Grabsteine und noch mehr Grabsteine, nur für Leute von der Army und Politiker.
Und täglich werden 25-30 andere Soldaten dort begraben die vor allem in Afghanistan ums Leben kommen.





Der Rest über die Rundreise wird morgen online sein, weil ich jetzt gleich schlafen werd. Bin's eben nicht gewohnt um 5:30 Uhr aufzustehen, um den Bus um 6:30 Uhr zu bekommen. :P

See you all tomorrow. :)

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